Bederkesa in historischen Aufnahmen – oder wie Bederkesa einmal war

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Nachdem Corona die ursprüngliche Planung gewaltig durchgewirbelt hat, ist es nun so weit. Wie bereits im Frühjahr angekündigt erscheint der „neue, alte Bildband“ von Bederkesa im Handel. In erneuter Zusammenarbeit mit dem renommierten Heimatforscher, ehrenamtlichen Ortsheimatpfleger und Autor Ernst Beplate entstand nun der erste Band der Neuauflage.

Der ursprüngliche Bildband von 2015 umfasste etwa 100 Seiten und wurde jetzt mittels moderner Technik und dem Einsatz künstlicher Intelligenz von uns neu aufgearbeitet.

Die Neuauflage enthält die erste Hälfte des „alten Bildbandes“, historische Fotos aus dem 20. – und 19. Jahrhundert erstrahlen nun auf ganzen 120 Seiten. Viele davon dank moderner Technik und künstlicher Intelligenz (soweit möglich) hochauflösend und in Farbe oder in großen Teilen vollflächig über die gesamte Seite abgedruckt. Auch einige Gesichter konnten rekonstruiert werden und bieten so einen einzigartigen Einblick in vergangene Zeiten.

Der Erhalt der Originalfotos war ein wesentlicher Bestandteil – so sind zu allen nachträglich eingefärbten Fotos auch die originalen Abzüge abgebildet. Ergänzt werden die Bilder durch Anekdoten, historische Fakten und langjährig recherchiertes Fachwissen des Heimatforschers Ernst Beplate.

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Beschreibung

In erneuter Zusammenarbeit mit dem renommierten Heimatforscher, ehrenamtlichen Ortsheimatpfleger und Autor Ernst Beplate entstand nun der erste Band der Neuauflage. Der ursprüngliche Bildband von 2015 umfasste etwa 100 Seiten und wurde jetzt mittels moderner Technik und dem Einsatz künstlicher Intelligenz von uns neu aufgearbeitet. Die Neuauflage enthält die erste Hälfte des „alten Bildbandes“, historische Fotos aus dem 20. – und 19. Jahrhundert erstrahlen nun auf ganzen 120 Seiten. Viele davon dank moderner Technik und künstlicher Intelligenz (soweit möglich) hochauflösend und in Farbe oder in großen Teilen vollflächig über die gesamte Seite abgedruckt. Auch einige Gesichter konnten rekonstruiert werden und bieten so einen einzigartigen Einblick in vergangene Zeiten. Der Erhalt der Originalfotos war ein wesentlicher Bestandteil – so sind zu allen nachträglich eingefärbten Fotos auch die originalen Abzüge abgebildet. Ergänzt werden die Bilder durch Anekdoten, historische Fakten und langjährig recherchiertes Fachwissen des Heimatforschers Ernst Beplate.